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Recycling:
Recycling heisst Wiederverwertung. Die Baustoffe
werden ein weiteres Mal verwendet und die natürlichen
Ressourcen geschont. Dabei stellt sich die Frage nach der
Qualität: Können Recycling-Baustoffe die Qualitätsansprüche
befriedigen?
Qualitätskontrolle:
BARAG stellt die Qualitätskontrolle
sicher, indem am Brechplatz Siebproben
genommen werden. Das eigene oder ein anerkanntes
Prüflabor wertet diese Proben aus
und erstellt ein Kornverteilungs-diagramm.
Dadurch wird sichergestellt, dass der
Recyclingkies auch höchsten Qualitätsansprüchen
gerecht wird.
Recyclingkies zu verwenden heisst also nicht, dass auf Qualität
verzichtet werden muss. Ein Grund mehr, sich für BARAG
zu entscheiden.
Normgerechtes Material:
Sofern das Rückbau-Material strikte nach Sorten getrennt
gelagert wird, können wir Ihnen jedes normgerechte Produkt
herstellen.
Siehe:
VSS:
Normen: Band V:
Recycling von Bauschutt:
- Allgemeines 640 740a
- Ausbauasphalt 640 741a
- Strassenaufbruch 640 742a
- Betonabbruch 640 743a
- Mischabbruch 640 744a
Normen:
Band VIII:
Mineralische Baustoffe, Qualitätsanforderungen:
- Kiessande für Fundationssch. / Qual.anforderungen 670
120d
Buval:
Richtlinien für die Verwendung mineralischer Bauabfälle.
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Kornverteilungsdiagramm:

Ein Beispiel
eines Kornverteilungsdiagrammes, wie es
von Barag erstellt wird. Die rote Linie
zeigt das Resultat der Siebprobe im Vergleich
zu Standard Kornverteilungen von Kies.
Referenzarbeiten:
2001: Autobahn A1 Gossau - Wil SG
Aufbereiten von Beton-Aufbruch (Fahrbahn)
zu Granulat 5.6-16 mm und 16-32 mm, welches
für die HMT-Herstellung wieder verwendet
wird.
"Kurze Transportwege und die Umwelt-verträglichkeit
der eingesetzten Maschinen waren Kriterien für die Auftragsvergabe.
" hiess es auf der Website
der Baustelle.
2002:
Flughafen Zürich, 5. Bauetappe
Aufbereiten von Beton-Aufbruch (Rollwege
und Pisten) zu Granulat.
Zitat aus dem Standbericht
Umwelt-Controlling 4/2001:
"Seit Baubeginn sind aus der 5. Bauetappe
rund 214'000 m3 Bauschutt zur Aufbereitung
gelangt, 358'000 m3 Recycling-Materialien
wurden insgesamt eingesetzt. Damit wurden
144'000 m3 mehr Recycling-Baustoffe verwendet
als aus der 5. Bauetappe zur Aufbereitung
gelangten. Verglichen mit dem Input von
ca. 967'000 m3 (Kies- und Schüttmaterial,
Betonkies, RC-Materialien) ergibt sich
per Ende September 2001 eine Wiederverwendungsquote
von 37 %, welche die in den Baukonzessionen
geforderte Quote von 25 % deutlich übersteigt.
"
Weitere Infos: Unique,
Flughafen Zürich, 5.Bauetappe
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